Archiv der Kategorie: Briefe

Kleist und der Zeitgeist

Kleist war immer dann sehr gut, wenn er sein eigenes Ding gemacht hat. Auch Der Zerbrochne Krug und Penthesilea können natürlich auf Vorbilder und Traditionen zurückgeführt werden, und doch sind sie, jedes Stück in seinem Genre, etwas ganz eigenes und … Weiterlesen

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… wenn irgend die Sache gut geht

Wenn Kleist einen Brief an seine Schwester Ulrike schrieb, dann war das fast immer ein Brief mit gewissermaßen politischem Hintergrund: Sie war in seinem Leben wohl die wichtigste, streckenweise einzige Geldgeberin für ihn, und Briefe an sie waren immer auch … Weiterlesen

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Sie hat ihn wirklich aufgegeßen den Achill vor Liebe

Was für ein eigenartiger Brief! Sprachlich, inhaltlich, orthographisch fällt er aus allem heraus, was ich bisher an Briefen Kleists zu Gesicht bekam. Er schreibt in einem Brief im Spätherbst 1807 an Marie von Kleist, Cousine und langjährige Geldgeberin.

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Hartnäckigste Verstopfungen

Kleist schreibt in seinem Brief an seinen Vorgesetzten Karl von Stein zum Altenstein vom 10. Februar 1806: Eine fortwährende Unpäßlichkeit aber in den ersten Monaten, und späterhin eine Störung des natürlichen Geschäfftsganges (…) haben meine Entwickelung zurückgehalten. Und in seinem … Weiterlesen

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