Archiv der Kategorie: Gedichte

Kleist und der Zeitgeist

Kleist war immer dann sehr gut, wenn er sein eigenes Ding gemacht hat. Auch Der Zerbrochne Krug und Penthesilea können natürlich auf Vorbilder und Traditionen zurückgeführt werden, und doch sind sie, jedes Stück in seinem Genre, etwas ganz eigenes und … Weiterlesen

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Warnender Hinweis Kleists

Kleists Epigramme aus seiner Zeitschrift „Phöbus“ , kleine, scharfe Zweizeiler, die er in mehreren Ausgaben veröffentlichte, knüpfen an Schillers und Goethes „Xenien“ von 1797 an und gehen den Literaturbetrieb seiner Zeit – auch das eigene Werk – verblüffend scharf und … Weiterlesen

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Liebe ist Arbeit, Arbeit, Arbeit

Das Motto einer bekannten und erfolgreichen niederländischen Paartherapeutin gilt verblüffenderweise auch für eines von Kleists ersten Gedichten, das bestürzenderweise fast programmatisch erscheint für sein Liebesleben und das seiner Figuren. Doch lassen wir vielleicht erst Evje van Dampen selbst zu Wort … Weiterlesen

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Zwischen allen Stühlen

„Komm gut ins neue Jahr!“ – „Guten Rutsch!“ – „Alles Gute für 2011!“ Drei der Sätze, die gestern und in den vergangenen Tagen vermutlich ganz oben in der Hitliste der meist verwendeten Sätze der Deutschen standen. Heinrich von Kleists gute … Weiterlesen

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