Schlagwort-Archive: Entscheidungen

Blitzgescheit

Auf die Bühne gehen und einfach mit dem Spielen beginnen – mit leerem Kopf, ohne eine einzige Idee, ohne sich eine Geschichte vorher überlegt zu haben, darauf vertrauend, dass die Mitspieler gleich folgen werden und in der puren Interaktion die … Weiterlesen

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… wenn irgend die Sache gut geht

Wenn Kleist einen Brief an seine Schwester Ulrike schrieb, dann war das fast immer ein Brief mit gewissermaßen politischem Hintergrund: Sie war in seinem Leben wohl die wichtigste, streckenweise einzige Geldgeberin für ihn, und Briefe an sie waren immer auch … Weiterlesen

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Hartnäckigste Verstopfungen

Kleist schreibt in seinem Brief an seinen Vorgesetzten Karl von Stein zum Altenstein vom 10. Februar 1806: Eine fortwährende Unpäßlichkeit aber in den ersten Monaten, und späterhin eine Störung des natürlichen Geschäfftsganges (…) haben meine Entwickelung zurückgehalten. Und in seinem … Weiterlesen

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Funkstille

Kleist fährt nach Paris, verbrennt dort nach eigener Aussage alles, was er bisher in Sachen Robert Guiskard zu Papier gebracht hat und teilt in einem sehr kurzen Brief vom 26. Oktober 1803 an Ulrike von Kleist mit, dass er gedenkt, … Weiterlesen

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