Schlagwort-Archive: Penthesilea

Abhängigkeiten

Kleist hat in mehreren Briefen seine beiden Frauenfiguren Penthesilea und Käthchen miteinander verglichen und sie als zwei Seiten einer Medaille dargestellt: Denn wer das Käthchen liebt, dem kann die Penthesilea nicht ganz unbegreiflich sein, sie gehören ja wie das + … Weiterlesen

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Von Rittern und Hexen

Es hat sich diese Woche ergeben, dass ich Kleists Stück Das Käthchen von Heilbronn und den frisch erschienenen 10. Band aller „Onkel Dagobert“-Geschichten von Carl Barks parallel gelesen habe. Größere Stapel von mehr oder weniger gleichzeitig gelesenen Büchern auf dem … Weiterlesen

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Atemlos

Penthesilea ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Wahnsinnsstück. Atemlos, pausenlos, ein Liebes- und Gewaltswahnsinn, eine wütende Elefantenherde von einem Stück. Küsse, Bisse, das reimt sich, und damit hat Penthesilea am Ende, als alles vorbei ist, ganz gut das Stück … Weiterlesen

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Sie hat ihn wirklich aufgegeßen den Achill vor Liebe

Was für ein eigenartiger Brief! Sprachlich, inhaltlich, orthographisch fällt er aus allem heraus, was ich bisher an Briefen Kleists zu Gesicht bekam. Er schreibt in einem Brief im Spätherbst 1807 an Marie von Kleist, Cousine und langjährige Geldgeberin.

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