Schlagwort-Archive: Robert Guiskard

Funkstille

Kleist fährt nach Paris, verbrennt dort nach eigener Aussage alles, was er bisher in Sachen Robert Guiskard zu Papier gebracht hat und teilt in einem sehr kurzen Brief vom 26. Oktober 1803 an Ulrike von Kleist mit, dass er gedenkt, … Weiterlesen

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Wir sind das Volk

Das Fragment von Robert Guiskard, Herzog der Normänner umfasst in der von Kleist 1808 im Phöbus veröffentlichten Fassung gerade einmal 22 Seiten. Es ist möglich, dass Kleist nie mehr als diese wenigen Verse fertiggestellt hat. Zwei Jahre hat er sich … Weiterlesen

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