Schlagwort-Archive: Schreiben

Hartnäckigste Verstopfungen

Kleist schreibt in seinem Brief an seinen Vorgesetzten Karl von Stein zum Altenstein vom 10. Februar 1806: Eine fortwährende Unpäßlichkeit aber in den ersten Monaten, und späterhin eine Störung des natürlichen Geschäfftsganges (…) haben meine Entwickelung zurückgehalten. Und in seinem … Weiterlesen

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Über die allmählige Verfehlung des Themas beim Schreiben

Die beiden großen Essays von Kleist, Über die allmählige Verfertigung der Gedanken beim Reden und Über das Marionettentheater, werden gerne auf wenige Grundthesen reduziert, das macht sie griffiger. Heute früh in der „Süddeutschen Zeitung“ schreibt Jens Christian Rabe aus aktuellem … Weiterlesen

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Wieland über Berufsperspektiven für freie Schriftsteller

Einen bemerkenswerten Text zitiert Günter Blamberger in seiner Kleist-Biografie, einen Brief Christoph Martin Wielands von August 1802 an seinen Sohn Ludwig, und das Zitat sei hier in Auszügen wiedergegeben – nicht nur, weil wir davon ausgehen dürfen, dass das Thema … Weiterlesen

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Im Labor

Kleist reist mit seiner Schwester Ulrike nach Paris, und aus den ersten Tagen dort, Sommer 1801, sind Briefe überliefert, die ausnahmsweise nicht nur an Wilhelmine von Zenge, sondern auch an Karoline von Schlieben und Adolphine von Werdeck adressiert sind, Freundinnen … Weiterlesen

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